Zukunft ernten: Wie Veclin Fleischgeschmack in pflanzliche Lebensmittel bringt
Shownotes
Mit Fermentation zu mehr Geschmack
Pflanzliche Fleischalternativen sollen nicht nur nachhaltig sein, sondern auch geschmacklich überzeugen. Das Osnabrücker Biotechnologie-Startup Veclin entwickelt dafür ein natürlich fermentiertes Häm. Das Molekül ist unter anderem für den typischen Geschmack und die Farbe von Fleisch verantwortlich. Veclin stellt es tierfrei und ohne den Einsatz gentechnisch veränderter Produktionsorganismen her.
In dieser Folge sprechen wir darüber,
- wie die Idee zu Veclin entstanden ist,
- was Häm mit dem Geschmack pflanzlicher Lebensmittel zu tun hat,
- warum biotechnologische Prozesse nicht einfach vom Labor auf Industriegröße übertragen werden können,
- welche Rolle Upstream- und Downstream-Prozesse spielen,
- warum Novel-Food-Verfahren für Startups eine besondere Herausforderung darstellen,
- wie die Bioprozess-Datenbank von Niedersachsen.next den Zugang zu Anlagen und Know-how erleichtert,
- welche Bedeutung Förderprogramme, Inkubatoren und Netzwerke für DeepTech- und FoodTech-Gründungen haben,
- und welchen Beitrag Biotechnologie künftig zu einer nachhaltigeren Lebensmittelproduktion leisten kann.
Zu Gast
- Niklas Wolfering, Mitgründer von Veclin LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/niklas-wolfering-b11697218/
- Anna Loraine Hartmann, Themenmanagerin Agrar, Food & Forst bei Niedersachsen.next LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-loraine-hartmann-40b839bb/
Moderation
- Dr. med. vet. Katja Kulke, Themenmanagerin EIP Agri und Bioökonomie bei Niedersachsen.next Profil und LinkedIn-Verweis: https://www.eip-nds.de/ansprechpartner.html https://www.linkedin.com/in/katja-kulke-7b2560333/
Unternehmen und Netzwerke
- Veclin: https://www.veclin.com/
- Veclin auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/veclin/
- Veclin im Seedhouse-Portfolio: https://www.seedhouse.de/de/growing-startups/veclin
- Niedersachsen.next: https://niedersachsen-next.de/
- Bioprozess-Datenbank: https://innomatch.nds.de/m/bioprozesstechnik Und weitere Infos: https://niedersachsen-next.de/bioprozess-datenbank/
- Seedhouse Osnabrück: https://www.seedhouse.de/
- Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik, DIL: https://www.dil-ev.de/
- EIP Agri Niedersachsen: https://www.eip-nds.de/
Förderung und Programme
- Hightech-Inkubatoren Niedersachsen: https://startup.nds.de/
- NBank, Investitions- und Förderbank Niedersachsen: https://www.nbank.de/
- Innovationsförderung Niedersachsen: https://www.nbank.de/Förderprogramme/
- Europäischer Fonds für regionale Entwicklung, EFRE: https://www.europa-fuer-niedersachsen.niedersachsen.de/
- Hightech Agenda Deutschland: https://www.bmbf.de/
- Informationen zu Novel Food bei der Europäischen Kommission: https://food.ec.europa.eu/food-safety/novel-food_en
- Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, EFSA: https://www.efsa.europa.eu/
Zum Podcast
„Zukunft ernten – Acker, Wald und Tier“ ist ein Podcast von Niedersachsen.next in der Rubrik .next insight mit Themen aus den Bereichen Agrar, Food und Forst. https://niedersachsen-next.de/next-insight/
Transkript anzeigen
00:00:04:
00:00:14: Willkommen zu einer neuen Folge von Zukunft Ernten.
00:00:16: Mein Name ist Katja Kulke und heute sprechen wir über die Zukunft vom biotechnologischen Verfahren in der Lebensmittelproduktion.
00:00:23: Derzeit gibt es verschiedene innovative Ansätze für neue Produkte, wie zum Beispiel die Herstellung von Pilzproteinen aus Nebenströmen aber natürlich auch noch viele andere spannende Ansätze.
00:00:34: Jedoch müssen sich Start-ups zunächst unterschiedlichen Herausforderungen stellen, um ihre Ideen bis zur Marktreife zu bringen.
00:00:41: Daher freue ich mich, dass ich heute Niklas Wolvering vom Startup Wecklin aus Osnabrück bei uns in Podcast begrüßen darf!
00:00:48: Weckling entwickelt ein tier und genetikfreien Häm-Inhaltsstoff für pflanzliche Lebensmittel – das Ganze erfolgt mit Hilfe von Fermentation.
00:00:58: Was sich allerdings hinter diesem Begriff Hem genau verbirgt und wo er zukünftig zum Einsatz kommen soll Das wird Niklas uns gleich berichten.
00:01:06: Hallo, Niklas!
00:01:11: Wenn wir über die Herausforderung für Start-ups sprechen neue Produkte erfolgreich auf den Markt zu bringen spielt bei biotechnologischen Prozessen eine wichtige Rolle die Skalierung das sogenannte Scala.
00:01:22: Für die Entwicklung und Skalierungen werden eine Vielzahl von unterschiedlichen Geräten benötigt ein Kostenfaktor der gerade für Start ups nicht so unterschätzen ist.
00:01:31: Bei Niedersachsen NEXT wurde in diesem Jahr daher eine Bio-Prozessdatenbank freigeschaltet, die aufzeigt an welchen Einrichtungen Nieder Sachsen bereits mit entsprechenden Geräten gearbeitet wird.
00:01:41: Wie diese Datenbank Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Produkte weiterhelfen soll werde ich heute meine Kollegin Anna Hartmann fragen.
00:01:48: Anna ist bei uns Themenmanagerin für Agrar Food & Forst – sie beobachtet für uns die Tretz und Innovation in der Lebensmittelherstellung und kennt die Herausforderung vor den junge Unternehmen stehen.
00:01:59: Anna, schön, dass du mit dabei bist.
00:02:01: Hallo!
00:02:02: Ich freue mich heute auch mit dabei zu sein.
00:02:05: Beginn möchte ich aber mit Niklas.
00:02:07: Ich habe eben schon in der Vorstellung gesagt ihr wollt Tier- und Gentechnikfreies Hemm produzieren?
00:02:13: Nun wird wahrscheinlich nicht jeder wissen was Hemm eigentlich ist.
00:02:16: daher würde ich dich gleich so beginnen einfach bitten erzählen uns doch kurz wer seid ihr bei Wecklin und was ist eure Idee?
00:02:23: Sehr gerne.
00:02:24: Du hast es schon ganz gut zusammengefasst also vielleicht kann ja immer auf diesen luminosen Namen Wecklinn noch kurz sagen, wofür er steht.
00:02:31: Wäckchen steht eigentlich für veganen Ingredient und das ist auch genau das was wir machen.
00:02:36: Wir stellen Hähnen her.
00:02:37: Hähn kennen wir normalerweise also von uns selber vom Menschen von Hemoglobin oder Myoglobin Was wir mit Blut- oder Muskel haben Und das haben aber vor allen Dingen auch Tiere Aber auch Pflanzen in sich.
00:02:49: Das ist eben das kleine Molekül was wir im Körper haben.
00:02:52: was aber nachher beim Fleisch verantwortlich jetzt für diesen typischen Fleisch geschmückt.
00:02:58: Wie seid ihr auf diese Idee gekommen, das jetzt künstlich herstellen zu wollen?
00:03:03: Also es ist nicht künstlicher gestellt weil der Organismus das natürlicherweise in sich anreichern kann.
00:03:08: Das heißt wir sind völlig frei von Gentechnik und so weiter.
00:03:11: Die Idee hier ist ein bisschen weiterhergehobelt.
00:03:14: also die Idee dass wir das Ganze zum Startup machen wollen, die ist sicherlich schon zweieinhalb Jahre her.
00:03:21: Ich habe damals noch eine andere Branche gearbeitet.
00:03:23: Es war in der Insektenbranche.
00:03:24: da haben wir alternative Projekte hergestellt Hatten ein Forschungsprojekt, wo wir eben Insektenproteine auch in die Humanennährung bringen wollten.
00:03:32: Darüber hatte ich eben Kontakte zu Netzwerktreffen im Foodbereich und da hat mich sehr schnell die Frage eraltt was ist eigentlich aktuell das beste Produkt auf dem Markt?
00:03:44: Und Mitbehör von uns, die stellen eben schon alternative Fleischprodukte her mit anderen Hemm-Molekülen oder Hemmprotein.
00:03:55: Zugleich hatte ich damals schon in der Uni zusammengearbeitet mit einem Mikro-Organismus, der ab und zu hatte.
00:04:01: Der jede zwanzigste Kultur war irgendwie dunkelrot.
00:04:04: Das hat aber damals niemanden interessiert weil das für einen ganz anderen Grund war.
00:04:07: Nach einigen Recherchen haben wir dann den festgestellt dass dieser Mikroorganismus eben die Möglichkeit hat Helm in sich anzuweichern
00:04:16: Wenn du von Mikro Organismus sprichst vielleicht für die Zuhörer was ist das denn genau?
00:04:20: Ist es ein Makterium oder...
00:04:23: Genau.
00:04:23: also Wir dürfen aktuell oder wir wollen aktuell noch nicht sagen, welchen Mikroorganismus wir direkt anwenden.
00:04:30: Das ist einfach mit Patentrechtlich was zu tun.
00:04:35: Wir können soweit sagen dass es eben kein Standard-Mikroorganismus ist die man schon aus der Industrie kennt weil sonst wäre das schon sicherlich anderen aufgefallen.
00:04:43: aber es ist ein etwas ähnliches wie Hilfe kann man sagen also völlig unbedenklich.
00:04:49: was auch in der Natur frei vorkommt
00:04:52: und jetzt hast du gerade schon gesagt gibt auch schon künstlich produziertes Hemm.
00:04:58: Wo ist da der Unterschied?
00:04:59: Was wollt ihr, wie wollt ihr euch von den anderen Unternehmen abheben?
00:05:05: Also der größte Unterschied von uns unseren Mitbewerbern ist dass die eben einen Mikroansicht benutzen und der Mikro-Ansicht stellt dann mit Gentechnik das Leckhemoglobin heißt das her.
00:05:17: Das ist quasi das Hämoglobin aus der Pflanze, d.h.
00:05:20: halt Leckhemoglobin.
00:05:21: Da ist aber ein ganzes Protein oder kleine Hähnen als Molekül mit drin steckt.
00:05:26: Und wir unterscheiden uns einmal dahin, dass sie eine natürliche Fermentation haben und nur Helm herstellen.
00:05:32: Das heißt, Sie haben keine Gentechnik.
00:05:34: Okay also das ist im Grunde genommen der Faktor wo ihr euch sage ich mal abhebt, dass ihr das nicht notierfrei produzieren könnt sondern auch gentechnikfrei.
00:05:44: Genau!
00:05:45: Nun ist es ja häufig so, dass viele gute Ideen es leider nicht aus dem Labor heraus schaffen.
00:05:51: dafür gibt's unterschiedliche Gründe.
00:05:54: Was ist das Besondere an eurem Ansatz?
00:05:56: Wo liegt eure Marknische und wann hat dir gemerkt, daraus könnte tatsächlich ein Unternehmen werden.
00:06:01: Das
00:06:03: ist eine gute Frage!
00:06:04: Ich glaube da kommen viele Sachen zusammen.
00:06:06: also wir haben ja in den letzten Jahren gesehen dass vor allen Dingen alternative Fleischprodukte enorm zugelegt haben auch an Vielfalt was man heutzutage im Supermarkt findet und am Anfang hat es vielleicht ganz... Zehn Jahre zurückgehen gab es vielleicht die ersten Tofu-Blöcke und so was, daraus entstanden dann irgendwie die ersten Produkte.
00:06:26: Und mittlerweile hat der Markt sich halt sehr differenziert, dass es eben gar nicht nur darum geht Fleisch zu imitieren sondern es gibt auch Produkte die ganz anders schmecken aber vielleicht das Schnitzel ersetzen können, aber eben nicht in Geschmack.
00:06:40: Und Produkte, die aber Fleisch emittieren wollen da sehen wir einfach, dass der Geschmacks noch nichts so da ist.
00:06:46: oder auch Umfragen zeigen das von Verbrauchern dass Verbraucher immer noch nicht auf Fleisch verzichten wollen, aufgrund des Geschmacks.
00:06:54: Und das genau... also ich weiß nicht ob es ein Nische ist aber es ist auf jeden Fall der große Anteil und genau da setzt sie wirklich mit unserer Technologie ein, dass wir eben wollen, dass pflanzliche Fleischer der Tiefel wie Fleisch schmecken.
00:07:07: Das kann ich tatsächlich selber auch ganz gut nachvollziehen weil ich selber auch inzwischen sehr wenig Fleisch esse Aber den Geschmack halt immer noch gut finde.
00:07:15: Also dementsprechend kann ich gut nach vollziehen, dass man versuchen will dann doch den Geschmack noch ein bisschen ähnlicher zu machen.
00:07:22: Ihr arbeitet ja jetzt mit einem biotechnologischen Verfahren und die Biotechnologie gilt ja insgesamt als Innovationsstark, aber auch irgendwo als Herausforderung.
00:07:33: Welche Hürden begegnen euch beim Aufbau eures Unternehmens und speziell für euer Produkt?
00:07:41: Also wenn wir von der Technologie seite an das die Frage zuerst aufgreifen ist natürlich ist Video-Technologie sehr kapitalinsensiv, weil es einfach Laborgeräte sind die sehr viel kosten.
00:07:53: Was wir rechtlich ist der Vorteil dass wir im Gentechnik frei sind das die Auflagen dort nicht so groß sind als wenn man jetzt ein richtiges Genelabor hat, Original Techniklabor.
00:08:04: was aber die viel größte Lüde für uns ist?
00:08:07: am Ende der Marktentritt.
00:08:08: Es gibt eine Novel Food Zulassung oder Neve Food Regulierung Die besagt, dass alles was vor dem Jahr die Größe der europäischen Union oder Drittländer verzerrt wurde, fällt unter diese Regelung.
00:08:23: Da muss man so einen ganzen Prozess durchlaufen, das eben das Lebensmittel, was am Ende auf den Markt kommt sicher ist und die ist sehr aufwendig.
00:08:32: Das ist glaube ich auch ein großer Diskussionspunkt aktuell in diesem Bereich an der Tive Proteinprodukte die man das vielleicht erleichtern kann.
00:08:42: Da geht es gar nicht darum, dass man Sicherheit verdingert sondern einfach durch dieser Prozess allgemein für Start-ups besser umsetzbar ist.
00:08:50: Das tatsächlich ein Faktor den wir häufig hören wenn's im Novel Food geht, da ist tatsächlich auch die Zulassung und die Prüfung relativ lange dauert.
00:08:57: nun ist ja eine Gesetzgebung die auf europäischer Ebene geregelt ist
00:09:02: d.h.,
00:09:04: da kann man hier in Deutschland auch nicht so viel drinnen ändern.
00:09:07: aber Da ist natürlich, das ist ein Faktor der auf jeden Fall gerade beim Thema Lebensmittel immer eine Rolle spielt.
00:09:15: Was ich noch ansprechen wollte im Hinblick auf das Thema Herausforderung viele Innovationen funktionieren ja zunächst einmal im kleinen Labormaustab aber eine der Herausforderungen beginnt dann oft erst bei der Skalierung also wenn man das jeweilige Produkt versucht auch in einem größeren Maßstab herzustellen.
00:09:33: vielleicht kannst du für die Zuhörer mal erklären was Im kleinen Maßstab funktioniert.
00:09:39: Und warum ist es manchmal, wenn man dann in den größeren Maßstaben geht nicht mehr eins zu eins so funktioniert wie im kleinen Maß-Stab?
00:09:47: Das wäre schön, denn glaube ich immer was im Labor funktioniert nachher auch nur großen Vermintern funktioniert.
00:09:52: Man muss sehen dass eben die Umgebungs-Dingungen sehr unterschiedlich sind vom kleinen Verminter und dem großen Verminter.
00:09:59: Wenn wir jetzt drehen über ein Labor Maßstabe das kann dann sein im Milliliter Bereich also in fünfzehn Millilitern Kolben einfach oder auch ein Ein-Liter-Marschstab.
00:10:07: Das sind alles keine Industrienahnenmarschläge, sondern die fangen wirklich erst an bei tausend Liter.
00:10:13: aber es ist auch noch keine Industrie nahe, sondern so Pilot- oder Demoanlagetausende Liter im Maßstab das geht dann bis Zehntausende und Hunderttausend.
00:10:22: Und die großen Vermintern ist eben einfach der Sauerstoffeintrack in anderer.
00:10:26: Die Durchmischung von dem ganzen von den ganzen Medien müssen andere, die Scherkräfte sind anders.
00:10:32: Es kann unter anderem einen großen Einfluss haben auf den Nikonismus an sich ist der jetzt einfach nicht aushält.
00:10:39: Und es gibt Typkultur-Gradienten in großen Vermintern, die auch ein klein besser händelbar sind.
00:10:45: und bei uns kommt noch dazu dass eben die Helmbildung von den Kulturbedingungen abhängig ist.
00:10:50: also wir haben bestimmte Kulturbedienung unter denen wir das Helm anreichern können im Mikroesnus und diese sehr kritisch vor uns.
00:10:58: was wir für unseren Technologieprozess jetzt sagen können ist sie haben schon einen größeren Maßstab wie ihr das den Mikroens muss an sich fermentiert theoretisch möglich ist.
00:11:08: Wie nachher die Helmbildung dann ausschaut im großen Vermenter, müssen wir schauen.
00:11:14: und was auch unterschiedlich ist ein Liter also wenn wir jetzt vom kleinen Maßstab ausschauen, dann haben wir dann einen Liter zu händeln.
00:11:21: Auch die Downstream Prozesse die Nachdefinition kommen sind natürlich mit einem Liter etwas anderes als wenn ich Hunderttausend Liter verarbeiten muss.
00:11:28: Da brauchen einfach ganz andere Technologie wie man das ganze Hand habt.
00:11:34: und dafür suchen wir aber oder haben wir schon Gespräche geführt mit Scalepartnern, weil da sehen die auch nicht unsere Exertise drin wie man ein Industrieanlage führt.
00:11:44: Wo Downstream benutzt, magst du vielleicht kurz erläutern was man noch dann im Downstream versteht?
00:11:50: Alle Downstream-Prozesse sind quasi alle nachgeschalteten Prozesse von unserer Filamentation.
00:11:55: Das heißt denn unser Mikros muss dann eben von dem restlichen Substrat, das im Fermentar ist trennen und das Hähnen dann aufzuleinigen.
00:12:04: zum Endprodukt
00:12:06: Und jetzt hast du gerade eben schon so ein bisschen erläutert, was alles zu einem Prozess dazugehört.
00:12:12: Da braucht man natürlich sowohl für die Entwicklung im Labormaßstab erst mal entsprechende Gerätschaften aber und das hast du auch schon gesagt dass man nachher auch größere industrielle Anlagen benötigt indem ihr an seiner Ansätze auch erstmal erproben musst.
00:12:25: und das Ganze ist natürlich auch kostenintensiv Wenn man als junges Unternehmen startet, wie findet man eigentlich Zugang zu solcher Infrastruktur?
00:12:33: Welche Erfahrungen habt ihr dabei gemacht?
00:12:37: Zunächst war für uns wichtig, dass wir den kleinen Maßstab irgendwie möglichst einfach für uns selber darstellen können.
00:12:45: Weil wenn nicht direkt das Ganze abgehen wollten dann irgendwie die Fortums-Einrichtung.
00:12:50: sollen wir das schon bei uns halten und dann haben wir am Anfang relativ sporadisch das ganze hier aufgebaut nach und nach Und für uns war einfach der größte Faktor ist am Ende eine Finanzierung, die wir bekommen haben über einen Hightech-Incubator in Niedersachsen.
00:13:06: Was das eben enorm geholfen hat den Anfang zu schaffen fürs Unternehmen.
00:13:11: Anna Deiden möchte ich dich jetzt eigentlich gerne mit dazu holen weil wir haben gerade gehört wie eine neue Idee entstehen kann und vor welchen Herausforderungen man auch als junge Startup steht.
00:13:21: Und du bist auch mit vielen anderen Startups im Austausch und kennst diese Probleme.
00:13:27: Wir haben jetzt von Niedersachsen Next als Angebot für die Unternehmen eine Bio-Prozessdatenbank eingerichtet,
00:13:34: die
00:13:34: über unsere Vernetzungsplattform Indomatch abrufbar ist.
00:13:38: Bevor wir auf die Datenbank gleich zu sprechen kommen würde ich dich gerne fragen das Thema Biotechnologie in der Lebensmittelproduktion?
00:13:47: Ich habe gesagt es spielt immer größere Rolle.
00:13:49: Wie würdest du das einordnen?
00:13:51: Wo stehen wir da?
00:13:52: gerade beim Thema Biotechnologie und Bioproduktion Technik in Niedersachsen.
00:13:57: Ja, danke erst mal auch Niklas für deine Einblicke an eure Technik.
00:14:02: Wir verfolgen jetzt würde ich sagen nicht nur in Niederachsen sondern in der Lebensmittelbranche seit zehn Jahren wenn nicht sogar schon länger einfach einen extremen Fortschritt in der Biotechnologie und an der Stittstelle zur Lebensmitteproduktion.
00:14:17: also wie Niklas jetzt eben auch schon erwähnt hat, wir sind mittlerweile in der Lage aus Hefezellen die wir beispielsweise gentechnisch manipulieren können oder durch andere Mikroorganismen wie Pils-Organismen alternative Proteine herstellen können und damit Alternativen bereitstellen könnten je davon.
00:14:41: abhängig wie die neue Foodverordnung in der EU geregelt wird auf den Markt zu bringen, die nachhaltigere Lebensmittel sagen können.
00:14:48: Zu den Lebensmitteln, die wir gerade durch Tiere produzieren, dass wir da einfach viele Potenziale sehen in der Lebensmittelbranche durch Biotechnologie eben neue Lebensmittel herzustellen.
00:15:02: Wir sehen es jetzt auch in der Hightech-Agenda Deutschland.
00:15:05: Da ist die Biotechnik auch als Schlüssel Technologie benannt, also wir sehen da Potenziale in der Lebensmittelbranche aber auch in Pharma und anderen Branchen da neue Technologien auf den Weg zu bringen.
00:15:18: Und wenn wir jetzt auf Niedersachsen schauen oder auch ganz Deutschland wie sieht es denn aus?
00:15:24: Also wir haben gehört man braucht entsprechende Gerätschaften.
00:15:28: Gerätschaften sind Kosteninsensiv von teuer.
00:15:30: gerade als Startup muss man erstmal schauen wie man sich finanziert.
00:15:34: Wie sind wir da aufgestellt?
00:15:35: Haben ja schon viele große Anlagen wo man auch entsprechend testen kann.
00:15:40: Ja, wir sind gar nicht mal so schlecht aufgestellt.
00:15:44: aber auch wir haben Gap.
00:15:45: also wir haben jetzt mit unserer Bioprozessdatenbank haben wir auf jeden Fall eine gute Grundstruktur geschaffen von einem Liter Maßstab im Labor bis zum Pilotmaßstab beispielsweise bei Gehe im Technologiezentrum, wie beim Dill in Quarkenbrück.
00:16:02: Da haben wir auf jeden Fall Testzentren wo Versuche geführt werden können und auch vom Labor-Maschstab in den Pilotmastab gebracht werden können.
00:16:12: aber auch hier in Niedersachsen müssen wir sagen dass wir da noch ein Gap zu der industriellen Skalierung haben Und da versuchen wir besser auszubauen um diesen Gap eben zu mindern damit kleine Unternehmen wie weg, die ihn jetzt beispielsweise nicht das Risiko haben diese großen Präterie für eine Anlage aufzubringen.
00:16:35: Und jetzt habe ich schon gesagt wir haben jetzt bei Niedersachsen Next eine Datenbank aufgebaut.
00:16:41: was ist das Ziel dieser Datenbank gewesen?
00:16:43: du hast das Projekt mit geleitet?
00:16:45: Genau zum einen war das eine Ziel also weil wir selber auch an Fragen bekommen haben von Startups die Labor oder die Infrastruktur an sich brauchen, um eben in den nächsten Maßstab zu kommen.
00:16:59: Da gab es Anfragen.
00:17:00: daraufhin haben wir die Datenbank aufgebaut.
00:17:03: das war zum einen das eine Ziel ist transparenter zu machen für die Startups.
00:17:07: was haben wir im Lande zu bieten?
00:17:10: gleichzeitig haben wir uns aber auch mit anderen Datenbanken vernetzt wie beispielsweise Transbibdi bundesweit dann auch nochmal Anlagen zur Verfügung stellen können, die im größeren Maßstab sind.
00:17:22: Das wird einfach die Verknüpfung und Vernetzung schaffen damit wir diese Gaps da schließen können.
00:17:29: zum anderen aber auch um selber herauszuwenden wo sind mit diesen vielen Infrastrukturen und gleichzeitig das Know-How Transparenz zu machen weil jeder Prozess auch ein anderes Know-how mit sich bringen muss.
00:17:46: Arbeite ich mit einer Hefekultur oder arbeite ich bei einem Pilz, da brauche ich ein anderes know how.
00:17:51: für und durch die Datenbank schaffen wir natürlich mehr Transparenz über welches Know-How wo sitzt.
00:18:00: Also im Endeffekt findet man dann nicht nur Geräte sondern auch die Informationen um eine entsprechende Beratung bekommen kann.
00:18:05: Genau!
00:18:06: Im besten Fall die Beratungen und alles vernetzt auf einer Plattform.
00:18:11: Und wenn ich jetzt als junges Unternehmen schauen will, wo ich entsprechende Geräte finde.
00:18:16: Wo find' ich denn unsere Datenbank?
00:18:19: Genau!
00:18:19: Du hattest es eingangs selbst schon erwähnt.
00:18:23: Wir haben über die letzten Jahre auch in Niedersachsen ein starkes Ökosystem.
00:18:27: Da haben wir die digitale ... das Ökosesystem quasi abgebildet auf Enumatch und darunter finden wir auf dem Marktplatz die Bioprozessdatenbank.
00:18:39: Und jetzt sagtest du schon, ein Ansatz ist sich zu vernetzen auch auf Bundesebene mit zum Beispiel TransBIP.
00:18:46: Was gibt es denn noch für Pläne für die Datenbank?
00:18:49: Wie soll's damit eventuell weitergehen?
00:18:53: haben jetzt aktuell auf InnoMatch schon elf Tausend Nutzer.
00:18:58: Das ist natürlich ein großes Netzwerk von Gründern bis Professoren und Unternehmen, haben wir auf der Plattform mehrere Institutionen vereint versuchen jetzt schrittweise weitere Gerätschaften und Infrastruktur hier mit einzubinden.
00:19:16: Das gilt nicht nur für die Biotechnologie, sondern auch für andere Technologien beispielsweise im Omics-Bereich in der Medizin.
00:19:25: Gerätschaften, die an sich kostenintensiv sind, dass sie hier transparent sind damit Startups oder Gründungsinteressierte den schnellen Zugang bekommen zur Infrastruktur.
00:19:36: Das heißt also die Datenbank ist im Grunde nicht nur für Start-ups interessant, die jetzt im Bereich Lebensmittelproduktion tätig werden wollen.
00:19:44: Sondern gerade auch im medizinischen Bereich.
00:19:46: wird da zukünftig einiges zu bieten sein?
00:19:49: Genau!
00:19:49: Da wird einiges zum Bieten sein – ich glaube für all diejenigen, die motiviert sind und Probleme in der Zukunft angehen wollen, Grundsätzlich auf InnoMatch dieselben gepulten Menschen und können sich da vernetzen.
00:20:06: Und finden im besten Fall von Infrastruktur bis Funding,
00:20:10: alles!
00:20:12: Da gibt es zu mir gleich schon das Stichboard-Funding.
00:20:15: Wir haben eben vor Niklas auch schon gehört, dass eine ist die Infrastruktur.
00:20:19: man braucht Geräte Aber man braucht natürlich auch Möglichkeiten, um die eigene Idee, die Entwicklung der Idee zu finanzieren.
00:20:27: Wie sieht das aus Anna?
00:20:28: Haben wir hier in Niedersachsen auch noch Angebote in Richtung Fördermittelfinanzierung, die du jetzt interessiert mit auf den Weg geben kannst?
00:20:38: Niklas hat vielleicht als Meinung Wir haben ja nicht so viel aber ich würde glauben Wer interessiert ist, findet hier auch ein gutes Unterstützungsangebot.
00:20:51: Also von unserem Ökosystem und dem Netzwerk haben wir aber auch gute Instrumente.
00:20:57: beispielsweise vom Innovationsgutschein der fängt bei einer Förderung von zwanzig bis dreißigtausend an kann man seine Grundidee an einer Forschungsinfrastruktur testen und ich denke, das ist schon mal ein kleiner Baustein mit dem man gut anfangen kann bis hin zum Innovationsprogramm oder wie jetzt.
00:21:20: Niklas auch erfolgreich geschafft hat, haben wir eben in Niedersachsen ein einmaliges Programm mit dem Hightech-Incubatoren geschaffen.
00:21:30: Da gibt es sieben verschiedene Zentren die in Niederachsen gefördert sind um die Tech Innovation gezielt zu unterstützen und Darm Startups die Möglichkeit sich darauf zu bewerben und da Netzwerk sowie Finanzierung zu erhalten.
00:21:49: Und wenn wir hier jemanden sitzen haben, der auch schon entsprechend von dieser Förderung profitiert hat.
00:21:55: Niedlers würde ich dich gerne fragen das Hightech-Encubatoren-Programm.
00:22:00: Wie sind eure Erfahrungen mit diesen Programmen und was war für euch der Mehrwert?
00:22:05: Für uns ist die Förderingenteil von diesem Programm aber aus anderem natürlich eben den Encubator an sich.
00:22:14: Da kann ich nur Werbung machen fürs Seethouse aus Osnabrück, was da einen sehr guten Job macht.
00:22:18: Also wir sind ab dem ersten, ersten diesen Jahres Teil von dem ATI heißt das dann Hightech Incubator.
00:22:25: Und die unterstützen uns mit allen möglichen Workshops, die ein Startup eigentlich braucht.
00:22:30: also es geht über Regulierungen, über Betragsausbestaltungen, also auch über alle Themen jetzt gar nicht biotech betreffen sondern allgemein alle Startups.
00:22:43: Zudem hat man aber einfach sehr großes Netzwerk dann über diese Incubatur zu anderen Mittelständern zu potenziellen Kunden, verschiedene Veranstaltungen die gemacht werden.
00:22:53: Da war letztens zum Beispiel nur die Innovate Mittelstand, die auch in unser Rückstatt gefunden hat.
00:22:59: Wir hatten aber auch ein Retreat.
00:23:01: in Hannover hieß das, da konnten wir auch an den parlamentarischen Abenteilen nehmen wo man einfach mit wichtigen Leuten aus seiner Branche dann eben die Möglichkeit hat sich auszutauschen.
00:23:14: und das ist glaube ich für uns der größte Mehrwert an dem Inkubator.
00:23:17: Das Netzwerk und die Förderung an sich ist natürlich auch was, was ein Startup enorm push geben kann.
00:23:24: Über achtzehn Monate dann?
00:23:27: Also würdest du sagen tatsächlich das, was einen Start-Up auf jeden Fall braucht, ist ein gutes Netzwerk.
00:23:32: Und wenn man da Hilfe bekommt es auszubauen, dann ist es ein sehr großer Mehrwert den man dann aus einem Programm
00:23:39: bekommen.
00:23:39: Ja also Netzwerk ist das A und O. Das sagt man immer so aber irgendwie ist es dann noch so.
00:23:48: Das macht wirklich sehr viel aus.
00:23:49: Also ich habe jetzt auch Kontakte aus meinem Studium, die ich jetzt quasi noch für mein Start-up nehmen gebrochen konnte und es geworden wurde aus der Universität.
00:23:57: dann das ist schon sehr viel wert.
00:24:01: Und jetzt meine letzte Frage erst mal an dich was braucht es denn aus deiner Sicht vielleicht noch damit innovative Ideen schneller ihren Weg aus Forschung in Entwicklung in den Markt finden?
00:24:13: Was bräuchte dir noch für Unterstützungsangebote?
00:24:18: Ich glaube Das ist immer mein Thema, das Bürokratieobbau.
00:24:21: Die Forschungsanträge sind für Start-ups einfach der... Zum einen ist es natürlich zeitaufwendig so ein Antrag zu schreiben für ein Forschungsprojekt aber dahinter die Wartezeit für den Forschungsprogramm von also ein halbes Jahr ist dort fast gang und gäbe ist halt enorm viel in der kurzen Zeit von einem Startup.
00:24:40: Wir sind jetzt neun Mordsche gegründet.
00:24:43: wenn wir jetzt mal sechs Monate weiter drehen dann wissen wir glaube ich nicht so richtig wo wir stehen.
00:24:48: Wir wissen zwar wo wir stehen wollen, aber wie das dann in den sechs Monaten aussieht ist bei Startups ja immer ein bisschen offen.
00:24:54: Das ist glaube ich eine Bürokratieabbau und dann aber auch schnellere oder planbare Zutassungsverfahren gerade im Bereich Nobel Food.
00:25:04: Da müsste es meiner Meinung nach eine beste Anlaufstelle geben für startups die das Ganze ablaufen kann vielleicht auch an Instituten die einen unterstützen können bei diesem Antrag.
00:25:19: Und das Dritte ist, glaube ich, Frühphasenkapital in Europa oder in Deutschland.
00:25:27: Ist auch nicht so gut aktuell für die Technik wie die zwanzig-zwanzig oder zwanzigeinzwanziger, wo ihnen sehr viel Kapital da war.
00:25:35: Aber wenn man eben gerade rüber schaut in den USA, wo Ihnen Frühphasenkapital deutlich mehr vorhanden ist, dann ist definitiv etwas was noch hier in Deutschland ausgebaut werden kann.
00:25:47: Also das heißt, wir brauchen ein bisschen mehr Risikobereitschaft und den Willen in neue Ideen zu investieren sozusagen.
00:25:54: Ja vor allen Dingen glaube ich aber auch den Blick darauf auf die Zeitachse vom Detail.
00:25:58: Wir sind kein Softwareunternehmen was innerhalb von einem Jahr einen Umsatz generieren kann sondern wir brauchen halt viel Entwicklungszeit.
00:26:07: Das nehmen wir gerne mal mit.
00:26:09: Wir versuchen ja immer auf unterschiedlichsten Wegen zu unterstützen.
00:26:14: Vielleicht die eine oder andere Möglichkeit hat man da sicher auch gerade in Hinblick auf die Beratung, die du angeführt hast im Bereich Antragstellung Novel Food.
00:26:22: Ich denke das ist auf jeden Fall ein spannender Aspekt.
00:26:25: Ganz zum Schluss möchte ich einmal kurz noch auf das Thema Zukunft der Lebensmittelproduktion zu sprechen kommen.
00:26:32: Anna Du hattest am Anfang schon gesagt In den letzten zehn Jahren hat sich viel getan.
00:26:38: Was würdest du sagen, wie sieht die Zukunft in der Lebensmittelproduktion aus?
00:26:43: Welche Rolle wird zukünftig die Bioletechnologie spielen und welche Verfahren werden vielleicht noch an Bedeutung gewinnen.
00:26:52: Das hängt natürlich alles ab von unserer Regulation tatsächlich in der EU.
00:26:58: das was in den letzten zehn Jahren da passiert ist hat vor allem in den Schubland stattgefunden oder Forschungsarbeiten.
00:27:09: Ich glaube, was wir sehen könnten ist eben das diese Innovation alle auf dem Markt kommen und dass natürlich eine neue Tür öffnen wird für weitere folgende Innovationen.
00:27:22: also wir sprechen davon Präzisionsfermentation wo wir durch genveränderte Mikroorganismen Proteine herstellen können, wie wir sie eins zu eins eben nachahmen wollen.
00:27:34: Also sprich wir kopieren Milchproteine so dass wir dann Käse herstellen kann.
00:27:41: oder eben im Molekular Farming Bereich können wir dann wieder so Pflanzen adaptieren das die uns eben Proteinen produzieren wie wir Sie uns wünschen.
00:27:53: Das sind beispielsweise Stränge, wie die Lebensmittelproduktion sich verändern wird.
00:28:00: Gleichzeitig muss man aber auch immer dazu sagen dass all diese neuen Innovationen natürlich auch einfach dazu beitragen oder Ideen sind, wie wir nachhaltiger Wirtschaften wollen.
00:28:12: Also das eine behindert jetzt nicht die Landwirtschaft daran zu produzieren sondern es ergänzt vielleicht was anderes um einfach besser zu wirtschaften oder nachhaltig überzuwirtschaften.
00:28:25: Das klingt auf jeden Fall spannend.
00:28:27: Wir schauen mal was sich da in den nächsten Jahren ergibt.
00:28:31: Ich denke, wir haben heute einen ganz guten Einblick bekommen wo gerade für junge Unternehmen mit neuen Ideen auch Herausforderungen liegen.
00:28:40: Vielen Dank Niklas dass du uns da diesen Einblick auch gegeben hast!
00:28:44: Wenn Sie liebe Zuhörer und Zürgerinnen sich weiter über die Bioprozess-Datenbank informieren wollen oder aber auch über Weclean finden sie mehrere Informationen natürlich in unseren Show Notes.
00:28:55: Und ja, dann bleibt mir eigentlich nur mich ganz herzlich sowohl über dir Niklas als auch bei Anna zu bedanken dass ihr euch heute die Zeit genommen
00:29:02: habt
00:29:03: und heute zu diesem Thema berichtet habt.
00:29:06: Ich würde mich natürlich freuen wenn Sie liebe Zuhörer und Zuhöhrerin auch beim nächsten Mal reinschalten.
00:29:12: bei Zukunft Ernten und verabschiede mich jetzt damit, sei da auf Wiedersehen
00:29:16: und hoffentlich bis bald!
00:29:26: von Niedersachsen Next.
00:29:28: Vielen Dank fürs Zuhören!
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